Ab 65: Wie oft sollte man duschen – und warum zu häufiges Duschen der Gesundheit schaden kann

Ab 65: Wie oft sollte man duschen – und warum zu häufiges Duschen der Gesundheit schaden kann

Expertenempfehlungen

Viele Experten sind sich einig, dass tägliche Ganzkörperduschen nach dem 65. Lebensjahr möglicherweise nicht mehr notwendig – oder gar vorteilhaft – sind.

Stattdessen werden häufig folgende Gewohnheiten empfohlen:

1. Weniger häufig duschen.

Ganzkörperduschen sollten auf jeden zweiten Tag oder etwa dreimal pro Woche beschränkt werden.

Bei der täglichen Hygiene sollten Sie sich auf das Waschen wichtiger Bereiche wie Hände, Gesicht, Achselhöhlen und Leistengegend konzentrieren, ohne dabei den ganzen Körper zu stark abzutrocknen.


2. Lauwarmes Wasser verwenden

Vermeiden Sie sehr heißes Wasser, da es Feuchtigkeit entzieht und empfindliche Haut reizt.

Lauwarmes Wasser hilft, die natürlichen Öle der Haut zu erhalten.


3. Wählen Sie milde Reinigungsprodukte.

Verwenden Sie parfümfreie, feuchtigkeitsspendende Seifen oder Reinigungsprodukte, die speziell für reife oder empfindliche Haut entwickelt wurden.

Aggressive Produkte können Trockenheit und Reizungen verschlimmern.


4. Unmittelbar nach dem Duschen eincremen

Tragen Sie eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme auf, solange die Haut noch leicht feucht ist, um die Feuchtigkeit einzuschließen.

Achten Sie auf Produkte, die Inhaltsstoffe wie Ceramide, Hyaluronsäure oder Sheabutter enthalten.


5. Nur bei Bedarf reinigen

Wenn bestimmte Körperstellen verschwitzt oder ölig werden, reinigen Sie diese Stellen gezielt, anstatt unnötigerweise den ganzen Körper zu waschen.


Vorteile des selteneren Duschens